Zitat des Tages
“I like deadlines. I like the whoooshing sound they make when they go by …”
Douglas Adams

Zeige Ergebnisse 1 - 15 von 21
“I like deadlines. I like the whoooshing sound they make when they go by …”
Douglas Adams
Never be afraid of doing tasks you are not familiar with. Noah’s Ark was built by an amateur. Professionals have built the Titanic.
In den letzten Tagen sind sowohl Firefox 2 als auch der IE7 (momentan nur englisch) erschienen. Und obwohl die beiden Produkte mächtig miteinander konkurrieren, hat Microsoft den Firefoxentwicklern Glückwünsche zum neuen Release in Form eines Kuchens geschickt.
Irgendwie doch eine nette Geste. Den ganzen Artikel dazu findet ihr hier.
Heute abend werd’ ich erst mal einen Gang runterschalten, da ich jetzt meine Prüfung in Technischer Informatik bestanden habe. Challeluja
Während ich ein paar meiner Newsfeeds durchgegangen bin, bin ich auf einen interessanten Artikel über den Desktop, der dieses Jahr seinen 30igten Geburtstag feiert, gestoßen.
Von der ersten Konzeptzeichnung eines Desktops…
… bis hin zum heutigen Desktop …
… hat sich einiges getan. Aber das Ganze geht noch weiter. In oben genanntem Artikel gab es zwei Sachen, die echt lustig fand und die ich euch nicht unterschlagen will.
Zum einen hat dpg ein Video bereitgestellt, dass eine neue Art des Desktops vorstellt. Hierbei geht es darum, den Desktop so wie einen normalen Schreibtisch verhält – denn das war auch die ursprüngliche Idee, als der Desktop erfunden wurde. Auf diesem neuartigen Desktop kann man seine Sachen wie in der realen Welt anordnen. Aber seht selbst:
http://www.chilloutzone.de/files/06091506.html
Eine zweite Sache, die ich eigentlich noch viel cooler finde, ist die Variante des Desktops, die in dem folgenden Video vorgestellt wird:
Ich will auch so ein Ding! *lach*
Eine wahrlich bahnbrechende Weisheit: “Wer Tomaten ernten will, darf keine Radieschen säen”
Quelle: “Easy zum Ziel” (ein Managementhandbuch)
Nicht ganz so günstig, wie Martins Verfahren – aber trotzdem sehr cool. Sun hat vor kurzem den ersten Prototypen seines Projekts “Blackbox” vorgestellt. Und so sieht das ganze aus (mehr Bilder):

Dabei handelt es sich um einen Frachtcontainer vollgestopft mit Computern – wohl an die tausend. Alles, was der Container braucht, ist Strom und einen Kaltwasseranschluss für die Kühlung. Wer sich das Ganze mal von innen ansehen will, der klicke bitte bei folgendem Video auf “Play”. Dort stellt Dave Douglas, der verantwortlichen Vice-President, das gute Stück mal vor:

Zusätzlich hat Jonathan Schwartz hat ein paar Fragen und Antworten zum Project Blackbox in sein Blog gestellt. Unter anderem:
Q: Why’d you paint the prototype Blackbox black – won’t that absorb more radiant solar heat and worsen cooling challenges?
A: Sorry to disappoint, but we painted it black because it looked cool for the launch event, that’s all. Customers can paint them whatever color they want (or leave them unpainted).
Q: But someone could steal a container in a parking lot.
A: Of course they could. They could also steal the Mona Lisa if it was left in an unguarded parking lot. So don’t leave a million dollar datacenter in an unguarded parking lot. Put it in a guarded basement or warehouse, or bolt it to a concrete pad or rooftop, and you won’t have that problem – and although we expect most datacenters to be operated inside a building, the locking apparatus on a shipping container is more secure than most office parks.
Fazit: Ich will auch so einen Container
Bin eben auf den Begriff “Aerogel” gestoßen – im Zusammenhang mit der NASA. Hab dann gleich mal bei Wikipedia nachgeschaut und einen Artikel dazu gefunden. Voll heftig: Es handelt sich dabei um ein Material, dass aussieht wie gefrorener Rauch, dafür aber außerordentlich stabil ist. Was es nicht alles gibt.
Ich hab mal zwei Bilder eingefügt. Wenn du deinen Mauscursor kurz über dem Bild liegen lässt (oder das Bild anklickst), bekommst du eine kurze Beschreibung von dem, was auf dem Bild zu sehen ist.
Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.
Vaclav Havel
Da das Einblenden meiner Bookmarks in der Seitenleiste dieses Blogs immer so lange gedauert hat, habe ich sie jetzt wieder entfernt. Stattdessen findet ihr einen Link zu meinen Bookmarks in der Link-Liste (ebenfalls in der Seitenleiste).
Ich bin vor einigen Tagen über einen interessanten Service gestoßen: NetVibes. Hierbei handelt es sich um einen Dienst, bei dem man sich eine personalisierte Startseite einrichten kann. Die kann von überall aus der Welt aufgerufen werden – man muss sich dazu nur anmelden. Die eMail-Adresse fungiert dabei als Erkennungsmerkmal, so dass auch immer die richtige Startseite angezeigt wird (und nicht etwa die Startseite von jemandem anderes).
Die Startseite kann dann mit einer Fülle von Modulen, wie z.B. eMail-Konto-Anzeigen, Wetter, RSS-Feeds, Notizen, Bookmarks, etc., gefüllt werden. Einfach mal ausprobieren. Mir hat’s auf Anhieb gefallen. Und so hat man die Möglichkeit, bestimmte Daten überall bereit zu haben.
Google bietet einen solchen Service zwar auch an, allerdings finde ich den von NetVibes schicker. Beispiel gefällig? So sieht meine Startseite momentan aus:

Wie vielleicht einigen bekannt ist, soll der Windows XP Nachfolger “Windows Vista” bald auf den Markt kommen. Zum Phänomen “Windows” hab ich dann heute auch einen entsprechenden Comic gefunden:
Ich habe gerade an einem Absatz über Zahlensysteme in meinem Uni-Wiki gearbeitet und habe nach dem Wortlaut eines bekannten Satzes über das Binärsystem gesucht. Bei den endlosen Recherchen im Internet bin ich dann endlich auf einen Shop gestoßen, der T-Shirts mit solchen Sprüchen (und noch alles mögliche andere Zeugs) verkauft.
Folgende Shirts sind so meine Favoriten:

(passend zum oben genannten Artikel)



(Dieses Shirt trägt den Titel “Shakespear”. Es handelt sich dabei um einen regulären Ausdruck; er bedeutet “To be or not to be”)

(für alle Matrix-Fans, die mit Unix-C auskennen)

(Wer SQL kann, weiß was damit gemeint ist.
)
Ich habe heute ein neues Theme für meinen Blog aufgesetzt, weil mir das alte nicht wirklich zugesagt hat. (nett, aber zu giftgrün) Das neue Theme gefällt mir wesentlich besser – ich habe ein paar kleinere Änderungen daran vorgenommen, die mich bis jetzt auf Trab gehalten haben. Und das alles nur, weil der Internet Explorer keine ordentliche Unterstützung für CSS2 hat. Aber nach ewigem Rumprobieren habe ich’s jetzt hinbekommen, dass mein Blog auch im IE ordentlich aussieht.
Und jetzt – ab ins Bett!