Mal etwas anders

Dieses mal gibt es den Blogeintrag in auditiver Form – als Podcast. Ich wollte das mal probieren und würde mich deshalb über euer Feedback freuen. (Alle “ähhs” und “ööhhhs” bitte ignorieren – war das erste Mal, dass ich sowas mache. Es kann sich nur verbessern.)

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Shownotes:

  • Podcasts sind letztendlich Blogeinträge in auditiver Form. Etwas ausführlichere Information finden sich hier. Den Podcast von Technikwürze findet ihr unter www.technikwuerze.de und den Podcast “Schlaflos in Seattle München” findet ihr unter www.schlaflosinmuenchen.com.
  • Link zum iPod touch, damit ihr auch wisst, wovon ich da rede.
  • Die Tagesschau-Folge, in der StudiVZ auftauchte, war die 20-Uhr-Tagesschau vom 9.1.2008.
  • Mit der Copernic Desktop Search hatte ich mich am 14. April 2007 (doch schon länger her, als ein halbes Jahr) kurz befasst.

    • Am Rande:** Ich habe den Podcast mit Audacity erstellt. Dabei habe ich irgendwann mal eine Projektdatei gespeichert und diese dann aus versehen angeklickt. Dabei wurde mir folgende Meldung präsentiert:

Audactiy-Fehlermeldung

Update: Leider ist es nur bei diesem einen Podcast geblieben. Deshalb hab ich die Podcast-Funktionalitäts des Blogs wieder deaktiviert.

Informationen zum Artikel

  • Erstellt am 11.Jan 2008 um 20:10 Uhr

Kommtentare, Trackbacks:

9 Kommentare »

  1. Daniel Beck

    12.Januar 2008 @ 21:43

    Feedback? Klar:

    Ob das so fuerchterlich sinnvoll ist, das Konzept eines Podcasts im Podcast selbst zu erklaeren? Btw, SiM ist super.

    Zwischendurch kommt gelegentlich so ein Ploppen, hast du da die Ähs und Öms rausgeschnitten? Irritiert mich jedenfalls bisschen.

    Ich hab zugegeben beim ersten Durchlauf nur nebenher reingehört, aber das hält mich nicht von einer Meinung ab ;-)
    Bei den Themen kommen die Hintergründe bisschen kurz, obwohl du bei den Themen erklärend anfängst — iPod Touch kam der Hintergrund (was es ist) bisschen kurz, verglichen mit deiner Meinung. Da kannst du dann direkt voraussetzen, dass die Hörer wissen, wovon du redest. Auch, dass du selbstverständlich “Shownotes” erwähnst, obwohl du eine Minute vorher erklärt hast, was ein Podcast ist. Hm.

    Tagesschau haettest du in den Shownotes auch die Folge aus dem Podcast verlinken können — ok, hab den abonniert, aber das hat wohl auch nicht jeder. Evtl auch mit Zeitangabe?

    Finde die Folge ganz gelungen, wobei ich grade technikbezogene Podcasts mit mehreren Leuten (Bits/Games und so, The Talkshow) bevorzuge, grade wegen der resultierenden Meinungsvielfalt. Die Qualität ist auf jeden Fall top, was für Hardware/Software (von Audacity abgesehen) verwendest zu, wieviel Aufwand wars (Meta-Podcasting, yay!)

    studiVZ-AGBs wurden direkt wieder geändert, die sind jetzt wieder relativ zahm. Der einzige Grund, wieso ich noch dabei bin.

    Fand die Folge recht gelungen, wär cool wenn du weiter machst.

  2. Daniel Beck

    12.Januar 2008 @ 21:47

    Achja, noch ein Hinweis zu Podcast als Ersatz zu normalem Blogging: Podcasts sind meiner Meinung nach schwerer zu linken, zitieren, abzuspeichern, suchen, archivieren. Einige Nachteile. Wenn du guten, dauerhaften Content hast, ist Text das Medium der Wahl (für Essays oder so evtl noch in Audio-Form, aber nicht exklusiv).

    Podcasts kommen halt gut für inhärent multimediale Inhalte, oder eben Diskussionen mit mehreren Teilnehmern.

  3. Manski (Autor)

    13.Januar 2008 @ 08:46

    Danke für die Kritik. Ich werd’ versuchen, sie in nächsten “Sendungen” zu beherzigen.
    Zur Tagesschau: Die Sendungen haben immer so seltsame URLs und ich weiß nicht, ob die wirklich immer gleich bleiben.
    Und zur Technik: Ich habe für die Aufnahme mit Uralt-10Euro-Billig-Mikro benutzt, aber sicherlich trägt meine Soundkarte (Soundblaster Audigy 2) auch ihren Teil zur Aufnahmequalität bei.

  4. Steffi

    14.Januar 2008 @ 21:56

    Herzallerliebst :) Aber ich glaube in 4 Minuten hättest du den gleichen Inhalt auch vermitteln können. Wird für weniger große Technik-Freaks wie mich mit der Zeit etwas zäh. Die Aufnahmequalität ist aber super und es ist mal was anderes als nur Bilder, Filme oder Links. Freu mich schon auf den nächsten IBroad :)

  5. Der MfG

    18.Januar 2008 @ 10:37

    also ich muss sagen, dass der Vorteil eines Podcasts ist, dass de rnebenherläuft un dich nebenher was anderes machen kann – der nachteil daran ist dann wieder, dass man sich nicht auf den Podcast konzentriert und vielleicht sich von dienem Podcast ablenken lässt.
    Ein weiterer Nachteil sind die fehlenden Links – manm uss sie halt extra posten …. hast du wirklich so viel Zeit gewonnen mit einem Podcast und unten nochmal die Links posten? durch den fehlenden Text kann dein Podcast natürlich auch nicht bei Suchmaschienen gefunden werden, da die sich (unbestätigten Gerüchten zufolge) keine podcasts anhören … auch hier müsstest du den Podcast wieder extra labeln.

    Für nen Technikblog finde ich Podcasts die falsche Wahl, außer wenn sie ein zuätzlicher multimedialer Teil eines Posts sind. Erzähl doch deine Witze des Tages als Podcast …. vielleicht noch lustig vertont? podcasts sind denek ich auch für so Posts wie: “Heute war der dritte Tag meines Urlaubs, wir waren heute dort und hier und drüben und jenseits….”

    Der Podcast an sich war gut gemacht und hatte eine gute Qualität.

  6. Steffi

    27.Januar 2008 @ 10:53

    Genau! Vertone doch mal deine Witze! Dann hätten wir wirklich was zu lachen *grins*

  7. Manski (Autor)

    30.Januar 2008 @ 12:53

    Ähhmm, ich denke… nein. Denn dann habt ja nur ihr was zu lachen und ich mach mich voll zum Toast. ;)

  8. der MfG

    30.Januar 2008 @ 13:16

    Manski: “… Denn dann habt ja nur ihr was zu lachen …”

    Ist das nicht der sinn eines Witzes?

  9. der MfG

    30.Januar 2008 @ 13:33

    Hui … jetzt erst in der Bestätigungsmail, ist mir dieses kleine aber fiene Wörtschen “nur” aufgefallen – ja dann macht dein Satz, den auch noch ich zitiert habe einen ganz anderen Sinn … lesen sollte man können … d’oh

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