Eingabeaufforderung im Explorer

Da ich immer wieder mal mit LaTeX arbeite, ist es für mich mehr als praktisch, wenn ich die Eingabeaufforderung unter Windows ("cmd.exe") direkt in einem bestimmten Ordner starten kann. Normalerweise startet diese nämlich immer im Home-Verzeichnis des aktuell angemeldeten Benutzers.

Praktisch wäre es dazu, einen Ordner im Windows Explorer rechts anzuklicken und dort dann einen entsprechenden Eintrag für die Eingabeaufforderung zu haben. Während man unter Windows XP das noch manuell machen musste, haben Benutzer von Windows Vista Glück. Denn hier ist diese Option bereits eingebaut.

Um die Option sehen zu können, klickt man einfach – während man die Shift-Taste gedrückt hält – mit der rechten Maustaste auf den entsprechenden Ordner und schon hat man einen entsprechenden Eintrag.

cmd_here

Allerdings funktioniert das leider nur in der rechten Ansicht – und nicht direkt im Ordnerbaum auf der linken Seite eines Explorerfensters. Aber besser als gar nichts.

C# für Java-Programmierer

Mir fällt gerade ein, dass ich doch noch einen Nachtrag nachreichen muss: Und zwar ist über die Weihnachtsferien (im Schweiße meines Angesichts so zu sagen) ein Artikel mit dem Titel “C# für Java-Programmierer” entstanden. Darin geht es um eine kurze Einführung in .NET und den Umstieg von Java auf C#.

Ist sicherlich für den einen oder anderen Programmierer, der früher Java programmiert hat, jetzt aber auf C# umsteigen will/muss, ganz nützlich. Der Download des Papers ist kostenlos; die Lizenz für den Artikel ist Creative Commons, und zwar:

Creative Commons License

C#-Ausarbeitung vom 27.2.2008 (732 kB)

Update: Die neue Version der Ausarbeitung vom 27. Februar 2008 ist jetzt online. Die alte Version vom 11. Dezember 2007 steht hier (703 kB) weiterhin zur Verfügung, jedoch enthält die neuere Version mehr Infos und wurde etwas gestrafft.

 

Zwei nützliche Tools

Im Laufe der Jahre habe ich die Möglichkeit gehabt, viele verschiedene Tools, die im Internet so umherschwirren, zu testen. Heute werde ich einmal zwei von ihnen vorstellen. Der Vorteil an diesen Tools: Es sind die besten, die ich finden konnte – und sie sind kostenlos. Es handelt sich dabei um:

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Optionen in Office 2007

Microsoft hat mit Office 2007 die sog. Ribbon-Bar eingeführt. Das ist die neue “Menüleiste” in Word, Excel und Konsorten.

Ribbon-Bar in PowerPoint 2007

Da mit dem Einzug dieser Leiste die traditionelle Menüleiste aus den Office Produkten (außer Outlook) verbannt wurde, war meine Schlussfolgerung daraus, dass in ihr alle Funktionen enthalten sein müssten, die es auch vorher in der alten Menüleiste gab. Insbesondere hieß das für mich: die Optionen.

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Lithium-Ionen-Akkus

Immer wenn man ein Gerät hat, das einen Akku benötigt, stellt man sich die Frage: Wie schaffe ich es, dass der Akku möglichst lange lebt und ich immer die maximale Leistung aus ihm rausholen kann? Egal ob MP3-Player, Digital-Kamera oder Notebook: Es ist immer ärgerlich, wenn der Akku genau dann leer ist, wenn gerade keine Steckdose zum Laden in der Nähe ist. Auf der anderen Seite sind z.B. Notebook-Akkus relativ teuer (ca. 100 – 150 Euro), weshalb man sicherlich möchte, dass der Akku möglichst lange lebt (und man somit den Neukauf möglichst lange hinauszögern kann).

Da mein Notebook – wie fast alle Notebooks der letzten Jahre – einen Lithium-Ionen-Akku besitzt, habe ich mal ein wenig nachgeforscht, wie man diesen Akku-Typ am besten behandelt. Dabei bin ich auf die Seite batteryuniversity.com gestoßen, die eine Ãœbersicht für die verschiedenen Akku-Typen liefert.  Die Informationen, die man dort über Lithium-Ionen-Akkus findet, habe ich mal hier zusammengefasst:

  • Laden:  Im Gegensatz zu NiMH-Akkus sollten Li-ion-Akkus nicht vollständig entladen werden. Stattdessen sollten sie wieder geladen werden, wenn sie noch einen Ladezustand von 20% haben (d.h. zu 80% entladen sind). Teilladungen sind nicht problematisch, wie auch Apple hier schreibt.
  • Lagerung: Wenn ein Li-ion-Akkus nicht verwendet (also gelagert) werden soll, dann sollte dieser nicht vollständig entladen sein – sondern noch 40% Restladung haben. Vor allem sollte der Akku nicht mit 100% Restladung und nicht an warmen Orten gelagert werden. Lagerung an kühlen Orten ist am besten.