C# für Java-Programmierer

Mir fällt gerade ein, dass ich doch noch einen Nachtrag nachreichen muss: Und zwar ist über die Weihnachtsferien (im Schweiße meines Angesichts so zu sagen) ein Artikel mit dem Titel “C# für Java-Programmierer” entstanden. Darin geht es um eine kurze Einführung in .NET und den Umstieg von Java auf C#.

Ist sicherlich für den einen oder anderen Programmierer, der früher Java programmiert hat, jetzt aber auf C# umsteigen will/muss, ganz nützlich. Der Download des Papers ist kostenlos; die Lizenz für den Artikel ist Creative Commons, und zwar:

Creative Commons License

C#-Ausarbeitung vom 27.2.2008 (732 kB)

Update: Die neue Version der Ausarbeitung vom 27. Februar 2008 ist jetzt online. Die alte Version vom 11. Dezember 2007 steht hier (703 kB) weiterhin zur Verfügung, jedoch enthält die neuere Version mehr Infos und wurde etwas gestrafft.

 

Zwei nützliche Tools

Im Laufe der Jahre habe ich die Möglichkeit gehabt, viele verschiedene Tools, die im Internet so umherschwirren, zu testen. Heute werde ich einmal zwei von ihnen vorstellen. Der Vorteil an diesen Tools: Es sind die besten, die ich finden konnte – und sie sind kostenlos. Es handelt sich dabei um:

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Optionen in Office 2007

Microsoft hat mit Office 2007 die sog. Ribbon-Bar eingeführt. Das ist die neue “Menüleiste” in Word, Excel und Konsorten.

Ribbon-Bar in PowerPoint 2007

Da mit dem Einzug dieser Leiste die traditionelle Menüleiste aus den Office Produkten (außer Outlook) verbannt wurde, war meine Schlussfolgerung daraus, dass in ihr alle Funktionen enthalten sein müssten, die es auch vorher in der alten Menüleiste gab. Insbesondere hieß das für mich: die Optionen.

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Lithium-Ionen-Akkus

Immer wenn man ein Gerät hat, das einen Akku benötigt, stellt man sich die Frage: Wie schaffe ich es, dass der Akku möglichst lange lebt und ich immer die maximale Leistung aus ihm rausholen kann? Egal ob MP3-Player, Digital-Kamera oder Notebook: Es ist immer ärgerlich, wenn der Akku genau dann leer ist, wenn gerade keine Steckdose zum Laden in der Nähe ist. Auf der anderen Seite sind z.B. Notebook-Akkus relativ teuer (ca. 100 – 150 Euro), weshalb man sicherlich möchte, dass der Akku möglichst lange lebt (und man somit den Neukauf möglichst lange hinauszögern kann).

Da mein Notebook – wie fast alle Notebooks der letzten Jahre – einen Lithium-Ionen-Akku besitzt, habe ich mal ein wenig nachgeforscht, wie man diesen Akku-Typ am besten behandelt. Dabei bin ich auf die Seite batteryuniversity.com gestoßen, die eine Ãœbersicht für die verschiedenen Akku-Typen liefert.  Die Informationen, die man dort über Lithium-Ionen-Akkus findet, habe ich mal hier zusammengefasst:

  • Laden:  Im Gegensatz zu NiMH-Akkus sollten Li-ion-Akkus nicht vollständig entladen werden. Stattdessen sollten sie wieder geladen werden, wenn sie noch einen Ladezustand von 20% haben (d.h. zu 80% entladen sind). Teilladungen sind nicht problematisch, wie auch Apple hier schreibt.
  • Lagerung: Wenn ein Li-ion-Akkus nicht verwendet (also gelagert) werden soll, dann sollte dieser nicht vollständig entladen sein – sondern noch 40% Restladung haben. Vor allem sollte der Akku nicht mit 100% Restladung und nicht an warmen Orten gelagert werden. Lagerung an kühlen Orten ist am besten.

Windows Live Writer

Vor einigen Tagen last ich einen Beitrag im pixelgrafix weblog mit dem Titel “Wie ich blogge – Blogging-Tools im Schnelldurchlauf“. Dort wurden verschiedenste Tools zum Bloggen besprochen, allerdings war die Auflistung – aus nachvollziehbaren Gründen – sehr Mac-lastig. Etwas weiter unten in den Kommentaren fand ich einen Hinweis auf “Windows Live Writer“. Ich hab mir das Tool dann mal runtergeladen, bin aber erst heute dazu gekommen, es auszuprobieren.

Und so sieht das ganze aus:

Windows Live Writer

Nun stellt sich vielleicht die Frage: Warum verwende ich ein externes Tool und nicht den eingebauten Editor, der mit jeder Blogging-Software dazu kommt?

Der Grund dafür ist einfach: Ich verwende als Blogging-Software WordPress. Nur leider hat der eingebaute Editor meinen Firefox regelmäßig zum abstürzen gebracht. Und das ist absolut schrott. (Es liegt wahrscheinlich an der Menge der Erweiterungen, die ich installiert habe.) Ich hatte mir deshalb vor einger Zeit den Socialbrowser “Flock” installiert. Dieser basiert zwar auch auf Firefox (d.h. er würde wahrscheinlich auch abstürzen), allerdings hab ich einfach keine Erweiterungen installiert – und damit ging es. Ursprünglich hatte ich Flock ausgewählt, weil er eine eingebaute Blogging-Software besitzt. Nur leider kann man damit keine Bilder einbinden, weshalb ich das Tool doch wieder nicht verwenden konnte.

Mit “Windows Live Writer” (WLW) wird sich dieses ganze Problem jetzt jedoch lösen – hoffentlich. Den vorherigen Post hab ich schon mit WLW erstellt und er hat das Bild anstandslos übernommen. Auch Kategorien, verschiedene Einstellungen und Trackbacks funktionieren mit WLW. (Dieser Artikel ist übrigens auch mit WLW entstanden.) Bis jetzt fehlt mir jedenfalls nichts, was ich zum Bloggen bräuchte – und deshalb glaube ich, dass ich mein zukünftiges Blogging-Tool gefunden habe. Momentan ist WLW zwar noch im Beta-Stadium und nur auf Englisch verfügbar, aber es wirkt auf mich sehr stabil und die englische Benutzerführung ist völlig unproblematisch, weil WLW – wie ich finde – sehr übersichtlich gehalten wurde.

Hier gibt’s noch ein kleines Video, das eine kleine Einführung in WLW bietet. Allerdings nur auf Englisch, aber das sollte kein Problem sein:

Weitere Infos finden sich noch hier, wo ich auch das Video entlehnt habe.

Edit: Der Blog sollte allerdings auf UTF-8 (und nicht auf ISO-8859-1) eingestellt sein. Desweiteren ist mir eine Kleinigkeit aufgefallen, die auf jeden Fall noch in WLW ergänzt werden sollte: das Einfügen von Text ohne Formattierungen, denn leider kann man die Schriftart in WLW nicht ändern.

Edit 2: Klasse! Auch das nachträgliche Verändern von bereits geposteten Beiträgen geht problemlos.