Webbläsare

Nachdem Winamp 5.5 nun schon seit einiger Zeit draußen ist, habe ich nun heute auch mal auf die neue Version geupdatet. Grundsätzlich sieht das alles sehr vielversprechend aus; allerdings fiel mein Blick (in der deutschen Übersetzung) beim Starten direkt auf das Wort: Webbläsare.

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Was soll denn das bitte sein? Dieses Wort ist mir zumindest nicht bekannt. An dieser Stelle ist (wie so häufig) Google dein Freund: Es stellte sich heraus, dass “Webbläsare” das schwedische Wort für “Webbrowser” ist. Wie das wohl in die deutsche Ãœbersetzung kommt?

Quines

Letzten Mittwoch sprach ich mit zwei Leuten über ein Programm, das wie ASCII-Art aussieht, aber selbst ein C-Programm ist. Führt man es dann aus, erzeugt es wieder ein ASCII-Art, das wiederrum ein C-Programm ist, und das sich wieder kompilieren und ausführen lässt, um wieder eine ASCII-Art-Ausgabe zu produzieren, die wieder ein C-Programm ist – usw. (welch monolithischer Satzbau )

Leider hat WordPress Probleme damit, den Code hier direkt darzustellen – deshalb findet ihr ihn hier.

Die Quellcodedatei des Programms trägt den Namen “dhyang.c”. Eine Suche bei Google nach diesem Namen ergibt nur wenige Suchergebnisse – allerdings bin ich dabei darauf gestoßen, dass diese Art von Programmen “Quines” heißen. Was es nicht alles gibt.

The Hitchhiker’s Guide und Google

Bin heute auf das Buch “55 Ways to have fun with Google” gestoßen. Es handelt sich dabei um ein kostenloses Buch (stramme 228 Seiten), in dem beschrieben wird, wo in der Suchmaschine Google Eastereggs versteckt sind. U.a. erkennt man, dass die Programmierer von Google wohl gerne das Buch “Per Anhalter durch die Galaxis” gelesen haben. (Es gibt übrigens momentan (nicht mehr) alle 5 Bände der vierteiligen Trilogie in einem Band bei Amazon zu kaufen.) Wieso?

Schon mal nach “answer to life, the universe and everything” gesucht?

WYSIWYG, the dark side of The Source

Ich bin gerade auf einen sehr lustigen Artikel über den Kampf um Webstandards gestoßen:

Web Wars: May The Source be with you

Inhalt:

Wenn George Lukas nicht vor über 30 Jahren sein Star-Wars-Imperium erschaffen hätte, dann hätte ihn sicherlich die aktuelle Situation in der Webentwickler-Gemeinde dazu inspiriert. Andy Rutledge nimmt die gegenwärtige Schieflage aufs Korn und lässt unsere Webstandardshelden als Rebellen der Webi einen erbitterten Kampf gegen das Microsoft-Imperium mit seiner WYSIWYG-Versuchung führen.

Allerdings sollte man sich ein wenig im momentanen Streit in der Webentwicklerszene auskennen (Tabellen und das font-Tag sind out; CSS ist in) und Star Wars Episode 5 in etwa im Hinterkopf haben. Besonders sollte man die Links beachten, z.B. den bei den Worten “WYSIWYG, the dark side of The Source”.